Eine Exportreise vorbereiten, die sich wirklich lohnt
12. Mai 2026 · CBCI
Eine improvisierte Exportreise kostet viel und bringt wenig. Eine vorbereitete Reise dagegen verwandelt einen Termin in eine Vertriebspipeline. Der Unterschied liegt in einigen einfachen Grundsätzen.
Zielen, bevor man aufbricht
Der erste Fehler ist, loszufahren, um „zu sehen, was dabei herauskommt”. Eine Region hat ihre Besonderheiten: Vorschriften, Normen, Geschäftspraktiken, Vertriebswege. Zuerst wählt man die Märkte aus, in denen Ihr Angebot einen echten Vorteil hat, dann qualifiziert man eine Liste von Interessenten und Empfehlern.
Termine im Voraus vereinbaren
Ein voller Terminkalender vor der Abreise verändert alles. Termine werden Wochen im Voraus vereinbart, in der Sprache des Kunden, mit einer auf jeden Gesprächspartner abgestimmten Botschaft. Genau das leistet unser ausgelagerter Exportservice: in Ihrem Namen akquirieren, damit Sie mit einem dichten Programm ankommen.
Messen und nachverfolgen
Eine Reise endet nicht mit der Landung bei der Rückkehr. Die Nachverfolgung der Kontakte, der Versand der Angebote und ein detailliertes Reporting bestimmen die Abschlussquote. Ohne strukturierte Nachfassaktionen verflüchtigen sich 80 % des Potenzials.
Bereiten Sie eine Reise vor? Sprechen wir darüber, bevor Sie die Tickets buchen.